Wearables. The Future Trend?

Nachdem Smartphones und Tablets mittlerweile längst zu Mainstream Consumer Goods geworden sind, kann man davon ausgehen, dass die nächste „Technik-Revolution“ die einen breiteren Kundenmarkt ansprechen möchte, vor allem im Bereich wearables für Fitness und Health stattfinden wird.

So hat beispielsweise google in den vergangenen Jahren sein „google glass“ (früher: project glass) beworben oder Samsung vor wenigen Monaten seine smartwatch (angeblich trotz breiter Bewerbung ein veritabler Verkaufs-Flop) auf den Markt gebracht.

Jedoch nimmt auch abseits dieser öffentlichkeitswirksamen Projekte die Anzahl an wearable Produkten sukzessive zu. Produzenten sind dabei sowohl herkömmlich finanzierte als auch crowd-funded Startups. Nachfolgend eine kurze Liste in der die interessantesten Produkte verlinkt sind (Die Kategorie smartwatches, wie bspw. Pebble, Sony, Martian, I´m Watch, Cookoo, etc. wurde nicht berücksichtigt).

Fitbit Force (Review)

Jawbone Up24 (Review)

Fitbug Orb (Review)

Nike+ FuelBand SE (Review)

Withings Pulse (Review)

Misfit Shine (Review)

Central Standard Timing CST-01 (Review)

Telepathy One (Review)

Auf beispielsweise Kickstarter gibt es noch eine Fülle an bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Projekten (z.B.: W/Me; MEMI; EMBRACE+; EMOTIV INSIGHT; etc.) Die hier verlinkten haben mit Ausnahme von CST-01 und Telepathy zumindest eine gewisse Marktreife erreicht.

Die Reihenfolge ist zufällig. Die verlinkten Reviews wurden zeitökonomisch erstellt und führen alle zu cnet; weitere Reviews finden sich im Internet wie Sand am Meer.

Die Liste wird laufend aktualisiert, sofern neue Produkte auf den Markt kommen. Ergänzungen und Vorschläge werden gerne berücksichtigt.

 

© Headerfoto „JayseHansen“ von Glogger (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Kritik an „A+ Journal Industry“

Als Teil des Wissenschaftsbetriebes ist es wohltuend, wenn man beobachten kann, dass sich langsam aber doch auch ernsthafter Widerstand gegen die derzeitige Entwicklungsrichtung des Publikationswesens regt.

In einem kurzen Beitrag für den Guardian erläuterte Schekman nicht nur, dass er beabsichtigt die A+ Journal Industrie zu boykottieren (was für einen Nobelpreisgewinner sicher etwas einfacher ist), sondern skizziert auch gleich die damit verbundene Problematik.

Trotzdem muss man sich im klaren sein, dass sich am gegenwärtigen Zustand und der Ausrichtung des wissenschaftlichen Publikationswesen, insb. im Kontext des wissenschaftlichen Nachwuchsbetriebs nicht viel ändern wird.