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Freitag, 12. September 2008 Veranstaltungshinweis: "EMERGENZEN 7: OPEN ACCESS"Geschrieben von Christian Neugebauer in VeranstaltungenKommentare (0) | Trackbacks (0) Vom Randphänomen zum Leitparadigma in Wissenschaftspolitik, Archivierungspraktiken und wissenschaftlicher Selbstrepräsentation. das vom BM.WF_a und der Universität Wien geförderte Projekt "Kakanien revisited" - Internetplattform für MOE und SOE-Wissenschaft möchte Sie gerne einladen zum Workshop Open Access
________________________ Kontaktinformation: dr. ursula reber Dienstag, 22. Januar 2008 Delaney, David (2005); "Territory. A Short Introduction"Geschrieben von Christoph Clar in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0) Der Autor des vorliegenden Textes versucht sich an einer überblicksähnlichen Darstellung verschiedener sozialwissenschaftlicher Herangehensweisen an Territorium. Sein Ausgangspunkt ist das – seiner Meinung nach – alltäglicheVerständnis des im Zentrum stehenden Begriffs: „Territory, according to common understandings, promotes peace through certainty by clearly defining and delineating the workings of power.“[1] Diese stabilisierende Funktion wird Territorium durch dessen Abgrenzung und Definition von Souveränität gegenüber anderen verliehen. Frei nach dem Motto: „Good fences make good neighbors.“[2] Dementsprechend ist diese Komponente natürlich auch zentrales Charakteristikum, und nach wie vor fundamentales Prinzip internationalen Rechts.
Delaney listet die sehr offensichtlichen Funktionen von und Zuschreibungen zu eingegrenzten Territorien auf; so zum Beispiel Territorium als Ausschlussprinzip, die Legitimierung kriegerischer Auseinandersetzungen, die Organisation sozialer Verhältnisse, die gesellschaftliche Zusammenfassung menschlicher Individuen, etc.. Montag, 17. Dezember 2007 Sassen, Saskia (2006); "Territory. Authority. Rights. From Medieval to Global Assemblages"Geschrieben von Christoph Clar in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0) In einleitenden Überlegungen zu vorliegendem Werk kritisiert Sassen zwar die ungebrochene Dominanz des Nationalstaates in den Überlegungen sozialwissenschaftlicher Theoretiker, räumt aber im selben Atemzug ein, dass – im Gegensatz zum modernen demokratischen Nationalstaat – globale Institutionen einfach nach wie vor unterentwickelt sind. Dementsprechend relevant ist dieser Akteur auch in folgenden Gedankengängen zu Territorium, Herrschaft und Recht. Alle diese Konzepte sind – wie zum Beispiel auch Ökonomie und Sicherheit – und werden auf der Ebene des Nationalen konstruiert; und so spielt diese Ebene selbst im Kontext der so genannten und viel zitierten denationalisierenden Prozessen eine wesentliche Rolle. „A good part of globalization consists of an enormous variety of micro-processes that begin to denationalize what had been constructed as national [...]. Sometimes these processes of denationalization allow, enable, or push the construction of new types of global scalings of dynamics and institutions; other times they continue to inhabit the realm of what is still largely national.”[1] Montag, 10. Dezember 2007 Dear, Michael/ Wolch, Jennifer (Hrsg.) (1989); "The Power of Geography. How Territory Shapes Social Life"Geschrieben von Christoph Clar in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0) Im vorliegenden Sammelband, welcher sich selbst im Grenzland zwischen Soziologie und Humangeographie ansiedelt, geht es den Herausgebern und Autoren darum, Gesellschaftstheorie zu rekonstruieren, um die Vielfältigkeit gesellschaftlich-räumlicher Prozesse erfassen zu können; und das im Lichte der Erhellung, die das Richten des Fokus auf die Mechanismen der gegenwärtigen kapitalistischen Gesellschaft mit sich bringen soll: „society as a ‚time-space fabric’ upon which are engraved the processes of political, economic, and socio-cultural life.“[1]
Montag, 10. Dezember 2007 Dissertationsoutline für Präsentation Anfang Dezember 07Geschrieben von Christoph Clar in Working PapersKommentare (0) | Trackbacks (0) Arbeitstitel: Zur Genese eines politischen Raumes (in Europa?)
For Forschungsfrage: Was bedeutet der Begriff ‚Raum’ in seiner politikwissenschaftlichen Verwendung? Welche Konzepte von Raum verwenden/setzen voraus gegenwärtige theoretische Ansätze (der Internationalen Beziehungen)?
Untersuchungsgegenstand: Ausgesuchte theoretische Ansätze der (Politik)wissenschaft.
Methode: Begriffsanalyse/Literaturvergleich/Theoriekritik
Vorgehensweise und Ausgangsüberlegungen: Theoretisch unterlegt wird unsere kritische Herangehensweise von der Kritik am methodologischen Nationalismus. Es geht hierbei um die Kritik an der nationalstaatlich dominierten theoretischen Herangehensweise in der Politikwissenschaft/den Internationalen Beziehungen. Prinzipiell entspringt unser Interesse und die Notwendigkeit für eine, der Arbeit vorgelagerten, Kritik am methodologischen Nationalismus aus folgender (vereinfacht dargestellten und auf das Wesentliche reduzierten) Sichtweise: Jegliche gesellschaftliche und individuelle Wahrnehmung unterliegt einem Selektionsprozess. Informationen und Wahrnehmungen werden entlang a priori vorhandener sozialisierter „Wissensstrukturen“ systematisiert und eingeordnet – im Kontext wissenschaftlicher Gesellschaftsanalysen nennt es sich unter anderem „Schemata“, in einem wissenschaftlichen Diskurs „Theorie“ oder im Kontext gegenläufiger Meinungen und Ideen „Vorurteile“. Diese Hypostasierungsleistung ist zum einen in Anbetracht der gegebenen Informationsfülle eine notwendige Strukturierungs- und gesellschaftliche Orientierungshilfe, zugleich birgt sie aber auch die Gefahr in sich, in vorgefassten Meinungen verhaftet zu bleiben. Es hat sich im Laufe der Geschichte und durch kognitive Untersuchungen gezeigt, dass „Wissensstrukturen“, mit deren Hilfe Informationsselektion erreicht wird, ausgesprochen resistent gegenüber paradigmatischen Veränderungen ist. Anstatt orthodoxe Theorien und Sichtweisen zugunsten neuer Erkenntnisse und Erfahrungswerte abzuändern oder im radikalsten Falle aufzugeben, werden eben diese reinterpretiert, um sich argumentativ in die vorhandenen Wissensstrukturen einfügen zu lassen. Das gilt sowohl für die Ebene akademischer Diskurse als auch für die Ebene des „Alltagslebens“.[1] So oder so sind also gesellschaftliche und individuelle Wahrnehmungen „theory-driven“ und in weiterer Folge selektiv. Theorien bieten natürlich – positiv und aus einer wissenschaftlichen Sicht betrachtet – die Möglichkeit, in der gegenwärtigen Informationsflut einzelne Aspekte herauszugreifen und analytisch bearbeitbar zu machen. Gleichzeitig werden jedoch dadurch andere Bereiche in den Hintergrund gerückt und bleiben im Dunkel. Wir behaupten, dass genau das im Laufe der Zeit durch den methodologischen Nationalismus geschehen ist – in den Sozialwissenschaften im Allgemeinen und der Politikwissenschaft im Speziellen. Der Begriff „Staat“ und dessen Grenzen sowie Territorien wurde zum zentralen Ausgangselement jeglicher sozialwissenschaftlicher Beschäftigung. Die globale Aufteilung in souveräne Staatseinheiten und den (notwendigerweise) dazugehörigen, sich gegenseitig ausschließenden exklusiven Territorialitäten sind so etwas wie die „Zweite Natur“ unserer gesellschaftlichen Selbstperzeption geworden. Unser gegenwärtiges Verständnis für politische und gesellschaftliche Organisationsstruktur ist fundamental (fast dogmatisch) durch diese Logik geprägt und es ist gedanklich kaum möglich sich dieser Sichtweise zu entziehen.[2] Insofern lassen sich bei den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen immer zwei klar unterscheidbare disziplininhärente Grenzen beobachten. Da sind zum einen Ansätze die sich der Thematik der inneren Vorgänge eines Staates zuwenden und zum anderen jene wissenschaftlichen Theoretisierungen die auf die Zusammenhänge über die Außengrenzen eines Staates hinweg rekurrieren (Internationale Beziehungen). Dieses – eben durch die perzeptive Dominanz von Staaten entstandene – in „Inklusion/Exklusion“ verhaftete Denkschema lässt sich in vielen Bereichen der Sozialwissenschaften auffinden. Exemplarisch einige (auch triviale) Beispiele: in Deutschland (und auch in den skandinavischen Ländern) spricht man von der Politikwissenschaft als die Staatswissenschaften; die Ökonomie wird gemeinhin als Nationalökonomie bezeichnet; Geographen typologisieren die Welt nach Maßgaben territorialer Staatsgrenzen und die Mehrheit der Historiker schreiben „nationale Geschichte“. Hinzukommt, dass das sozialwissenschaftlich verwendete empirische Datenmaterial häufig auf einer nationalen Basis erhoben wird. Im Englischen lässt sich sogar eine etymologische Gemeinsamkeit zwischen „statistics“ und „state“ beobachten, was im Kontext einer Kritik am methodologischen Nationalismus zwar ohne weiteres als Zufall abgetan werden könnte, aber zugleich auch aufzeigen kann wie tief verwurzelt „staatszentriertes Denken“ in unserer (westlichen!) Gesellschaft ist.[3] Der Staat ist also im Laufe der vergangenen vier Jahrhunderte (seit dem postulierten „Turning-Point“ des Westfälischen Friedens, 1648) zum zentralen Ordnungsprinzip der sozialwissenschaftlichen Disziplin als auch der politischen, gesellschaftlichen und individuellen Perzeption geworden. Er wird unhinterfragt in den wissenschaftlichen sowie „alltäglichen“ Denkmustern übernommen und als prinzipielle Voraussetzung (Hypostasierende Wissensstruktur, „Regelsystem“) angenommen. Die spannende Frage die nun aus dieser Kritik am methodologischen Nationalismus entspringt und für unser Forschungsvorhaben relevant wird, ist: Warum konnte sich gerade dieses Konzept der politischen Organisationsstruktur derart durchsetzen? Die Frage impliziert zugleich, was durch diese Kritik erreicht werden soll. Aus einer staatszentrierten Sichtweise gilt der Westfälische Friede als originärer historischer Ursprung des modernen Territorialstaates und bietet orthodox gesehen einen brauchbaren Indikator um sich dem räumlichen Territorial(National-)begriff anzunähern, jedoch zeigt die Kritik des methodologischen Nationalismus den der Politikwissenschaft inhärenten Staatsfetischismus.
Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass Raum keine Kategorie a priori ist, die ursächlich Einfluss auf gesellschaftliche Handlungen nimmt. Raum wird durch gesellschaftliches Handeln – nicht zielgerichtet! – konstruiert, wirkt erst daran anschließend zurück. Die Herausbildung des für Territorialstaaten (daran anschließend Nationalstaaten) relevanten Raums – ursprünglich Territorium – wird durch die Kritische Theorie im Kontext des Entstehens und Voranschreitens des Kapitalismus erklärt.
Die Politikwissenschaft bezieht Raum in erster Linie über dessen territoriale Definition und Funktionen in seiner Betrachtung mit ein[4]. Diese hängen eng mit der Herausbildung des Territorial- (später National-)Staates zusammen. Erst davon ausgehend entwickelten sich – in seiner wissenschaftlichen Betrachtung – andere Funktionen von Raum. Dementsprechend steht am Anfang unserer Beschäftigung dieser „ursprüngliche politische Raum“. David Harvey attestiert schon der zu Zeiten eines Alexander von Humboldt und eines Carl Ritter von eben diesen durchgeführten ersten systematischen Beschreibung der Erdoberfläche einzig jenen Sinn, den sich stetig weiterentwickelnden globalen Markt der Welt zugänglich zu machen; sprich er argumentiert, dass geographische Praktiken einzig „the management of Empire, colonial administration, and the exploration of commercial opportunities“[5] dienten. Dementsprechend setzt er den struggle for command over territory mit dem struggle over access to raw materials, labor supplies, and markets gleich; das ist also die zugrunde liegende Ursache der Herausbildung territorial geschlossener politischer Einheiten, alles andere – wie die Verwendung eben dieser zur Konstruktion einer Nation, o.ä. – sind nur sich daraus ergebende und dementsprechend verwendbare Funktionen, o.ä.. Die Kritische Theorie betrachtet (politischen) Raum aus eben jenem Blickwinkel, also betreffend der Verwendung geographischer Kategorien zur effizienteren Planung (kapitalistischer) Produktionsweise. Und daran nehmen wir theoretische Anleihen, bzw. lehnen uns an. Beispiel: David Harvey’s Fokus auf sozio-ökonomische Ursachen/Bedingungen für veränderte Auffassung von Raum bzw. der Produktion und Verwendung geographischen Wissens (Monetarisierung, beginnender Kapitalismus, Wissenszuwachs, historische Erfahrungen, technologische Entwicklungen, ...), also den Einfluss der Konstruktion und Transformation materieller Bedingungen/Umwelt auf Produktion und Konstruktion geographischen Wissens. Er argumentiert, dass eine Abstraktion von Raum die Funktion hat, Produktion, Konsum und soziale Beziehungen – also Gesellschaft – effizient zu organisieren.
Durch seinen Gebietsanspruch erhebt der Staatsapparat – seinem Wesen nach eine Art Grundstücksverwalter – den alleinigen Anspruch auf die darauf befindlichen Ressourcen. Doch lassen sich die auf diesem Wege gesicherten Ressourcen nur durch die entsprechende Technologie und über den Zugang zu entsprechenden Märkten mobilisieren und sinnvoll einsetzen. Dazu bedarf einerseits einer zentralisierten Organisation, andererseits des korporativen Umgangs mit anderen Staaten; also die Einbindung in ein möglichst klar strukturiertes System internationaler Finanzen und des Handels. Die Form des Territorialstaates ist keineswegs die einzige Möglichkeit der Organisation eines kapitalistischen Produktionsprozesses ... sie hat sich ganz einfach als die effizienteste Variante erwiesen, weil durchgesetzt. Zur Zeit des Übergangs vom Feudalsystem zur Dominanz eines bürgerlichen Staates gab es sehr wohl auch andere konkurrierende Systeme.[6] Die zunehmende Differenzierung innerhalb kapitalistischer Gesellschaften und der daraus entstehende Ordnungsbedarf verlangten nach einem geschlossenen Territorium. Diesbezüglich bauen wir zum Beispiel auf Scott/Storper auf: „the peculiarities of the labor process have historically given rise to distinctive ‚territorial production complexes’“[7]. Aufgrund der Entwicklung einer funktional fragmentierteren Gesellschaft, aufgrund des sich immer weiter verbreitenden Handels, aufgrund der zunehmenden Interdependenzen mit und zum Zwecke der Absicherung gegenüber Konkurrenten, mussten sich die bestehenden Herrschaftskomplexe anpassen. Hinzu kommt die (Weiter)Entwicklung des Geldwesens. „Die Entwicklung des Tausch- und Geldverkehrs samt der sozialen Formationen, die sein Träger sind, steht mit der Gestalt und der Entwicklung des Herrschaftsmonopols innerhalb eines bestimmten Gebietes in unablässiger Wechselbeziehung. [...] durch diese Differenzierung der Gesellschaft, durch das Fortschreiten des Geldverkehrs und die Ausbildung von Geld erwerbenden und besitzenden Schichten beeinflußt [..., durch] das Gedeihen der Arbeitsteilung selbst, die Sicherung von Wegen und Märkten über größere Gebiete hin, die Regelung der Münzprägung und des gesamten Geldverkehrs, der Schutz der friedlichen Produktion [...]“[8], kam es der sich auf ein Territorium beziehenden Bildung der Zentralinstitution Territorialstaat. Paul James baut ein Giddens-Zitat auf diese Argumentation hinauslaufend aus: „The early development of capitalism was indeed predicated upon an insulation of the economic not only internal but external to the territorially bounded [therefore, nation-]state (sic!).”[9] Die Ansprüche auf bestimmte Territorien wurden daraus folgend gegenseitig legitimiert, und um die dadurch vereinnahmten Ressourcen auch wirklich gewinnbringend und effizient nutzen zu können, musste in einem nächsten Schritt die Einbindung in ein klar geregeltes System erfolgen; es entwickelte sich ein internationaler Finanzmarkt und internationaler Handel, also das Internationale System. Dementsprechend bezeichnen Scott/Storper die geographische Landschaft als – seit Herausbildung des Kapitalismus – „an assemblage of territorial complexes of human labor and emergent social activity“[10]. Dieses konstituiert sich (u.a.) nach einem – kapitalistischen Gesellschaftsbeziehungen inhärenten – „Regelsystem“. Also: Die Signifikanz geographischer Organisation besteht – ursprünglich(!) – in deren Relevanz für eine gesteigerte Effizienz und Effektivität der (kapitalistischen) Produktion(sweise). Der Staat ist nicht Teil der Organisation des Kapitalismus an sich: „The state is a definable institution within capitalist society, necessary to the success of capitalism but explicitly separate from it.”[11] David Harvey verweist diesbezüglich auf Von Thünen, der schon Anfang des 19. Jahrhunderts Staatsgrenzen als unbedingt notwendige Voraussetzung des Gegensatzes von Kapital und Arbeit überhaupt argumentiert.[12]
Die sich aus der ursprünglichen Funktion von Territorium entwickelten weiteren Funktionen von Raum sollen in weiterer Folge der Analyse neuerer politikwissenschaftlicher Ansätze (vermutlich: Global Governance und Kosmopolitismus[13]) dienen. Die „klassischen Funktionen“ von (nationalstaatlichem) Raum werden also den Funktionen der Raum-Konzeptionen dieser Ansätze gegenübergestellt. Welche Konzeptionen von Raum werden in den jeweiligen Debatten vorausgesetzt, angenommen, o.ä.? Beschäftigen sich diese überhaupt mit den bestehenden Überlegungen zu den Funktionen von Raum? Übernehmen sie einfach Raum in seiner nationalstaatlich konotierten Verwendung? Werden derartige Überlegungen überhaupt mitgedacht? Zie Ziel: Analyse der Verwendung der Kategorie Raum in neueren Ansätzen der Politikwissenschaft. Theoriekritik.
[1] vgl.: Jönsson, Christer/ Tägil, Sven/ Törnqvist, Gunner (2000); Organizing European Space; S. 10. [2] vgl.: Walker, Rob, B. J. (1993); Inside – Outside. International Relations as Political Theory; Cambridge; S. 179. [3] Die Beispiele wurden zum größten Teil entnommen aus: Jönsson et. al. S. 11. [4] Siehe Teil Methodologischer Nationalismus. [5] Harvey, David (1984); On the History and Present Condition of Gegography: an Historical Materialist Manifesto; S. 2 [6] vgl.: Sassen, Saskia (2006); Territory. Authority. Rights. From Medieval to Global Assemblages [7] Dear, Michael/ Wolch, Jennifer (Hrsg.) (1989); The Power of Geography. How Territory Shapes Social Life; S. 10 [8] Elias, Norbert (1997); Über den Prozeß der Zivilisation. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen. Zweiter Band: Wandlungen der Gesellschaft. Entwurf zu einer Theorie der Zivilisation; S. 233 [9] James, Paul (1996); Nation Formation. Towards a Theory of Abstract Community; S. 161 [10] Scott, Allen J./Storper, Michael; zitiert in: Dear, Michael/ Wolch, Jennifer (Hrsg.) (1989); The Power of Geography. How Territory Shapes Social Life; S. 3 [11] Johnston, R.J. (1986); The State, the Region, and the Division of Labor.; in: Scott, Allen J./ Storper, Michael (Hrsg.); Production, Work, Territory. The Geographical Anatomy of Industrial Capitalism; S. 267 [12] Vgl.: Harvey, David (1981); The Spatial Fix: Hegel, Von Thünen and Marx; S. 292 f. [13] Weil beide zu einem Großteil den Anspruch erheben, die nationalstaatlich dominierte Politikwissenschaft zu überwinden, bzw. dem Nationalstaat eine veränderte Rolle (manchmal sogar einen Bedeutungsverlust) attestieren. Sonntag, 4. November 2007 Vorläufige Vorgehensweise; Projektoutline November 2007Geschrieben von Christian Neugebauer in Projekt FortschritteKommentare (2) | Trackbacks (0) Während unserer ersten Phasen der inhaltliche Bearbeitung des vorliegenden Themas entlang des "Projektplanes Juli 2007" wurden wir uns dessen konzeptiven Schwächen immer bewusster. Dementsprechend ist der vorliegende Projektplan nach dem Kredo orientiert: „Einschränken“, „Ausdifferenzieren“, „Konkretisieren“;
Arbeitstitel: Zur Genese eines politischen Raumes (in Europa?)
Forschungsfrage: Was bedeutet der Begriff ‚(Europäischer) Raum’ in seiner politikwissenschaftlichen Verwendung? Wie verwenden gegenwärtige theoretische Ansätze den Begriff? Welche Konzeption von Raum haben sie/setzen sie voraus?
Hypothese: Der Begriff ‚Raum’ wird nach wie vor in seiner für Nationalstaaten relevanten Form verwendet und nicht an die veränderten Voraussetzungen für neue theoretische Überlegungen angepasst.
Untersuchungsgegenstand: Ausgesuchte theoretische Ansätze der (Politik)wissenschaft.
Methode: Begriffsanalyse/Literaturvergleich/Theoriekritik
Vorgehensweise: Theoretisch unterlegt wird unsere kritische Herangehensweise von einer Kritik am methodologischen Nationalismus. Es geht hierbei um die Kritik an der nationalstaatlich dominierten theoretischen Herangehensweise in der Politikwissenschaft/den Internationalen Beziehungen.
Wir gehen davon aus, dass Raum im politischen Kontext keine Kategorie a priori ist, die ursächlich Einfluss auf gesellschaftliche Handlungen nimmt. Raum wird durch gesellschaftliches Handeln – nicht zielgerichtet! – konstruiert, wirkt erst dann zurück. Die Herausbildung des für Territorialstaaten (daran anschließend Nationalstaaten) relevanten Raums – ursprünglich Territorium – wird durch die Kritische Theorie im Kontext des Entstehens und Voranschreitens des Kapitalismus erklärt. Daran anschließend zeichnen wir die Entwicklung der zentralen Funktionen von Raum für den seit da an die Internationalen Beziehungen dominierenden und damit einhergehend auch in den Betrachtungen der Politikwissenschaft die Hauptrolle spielenden Akteur Nationalstaat nach. Diese Funktionen sollen in weiterer Folge der Analyse neuerer politikwissenschaftlicher Ansätze (vermutlich: Global Governance und Kosmopolitismus[1]) dienen. Die klassischen Funktionen von (nationalstaatlichem) Raum werden also den Funktionen der Raum-Konzeptionen dieser Ansätze gegenübergestellt. Welche Konzeptionen von Raum werden in der Debatte vorausgesetzt, angenommen, o.ä.? Beschäftigen sich diese überhaupt mit den vorangegangenen Überlegungen zu den Funktionen von Raum? Übernehmen sie einfach Raum in seiner nationalstaatlich konotierten Verwendung? Werden derartige Überlegungen überhaupt mitgedacht?
Ziel: Analyse der Verwendung der Kategorie Raum in neueren Ansätzen der Politikwissenschaft. Theoriekritik.
[1] Weil beide zu einem Großteil den Anspruch erheben, die nationalstaatlich dominierte Politik(wissenschaft) zu überwinden, bzw. dem Nationalstaat eine veränderte Rolle (manchmal sogar einen Bedeutungsverlust) attestieren. Samstag, 11. August 2007 Harvey, David (1984); "On the History and Present Condition of Geography: An Historical Materialist Manifesto"Geschrieben von Christoph Clar in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0) Es liegt hier also ein Text vor uns, dessen Veröffentlichung schon mehr als 20 Jahre in der Vergangenheit liegt. Als Solche in einer realpolitisch und sogar ideengeschichtlich schon relativ weit zurückliegenden Phase der Feder des bekannten Sozial-Geographen David Harvey entsprungen, sind diese Gedanken vor allem aber im Kontext von dessen persönlicher wissenschaftlicher Entwicklung heute mit Vorsicht und einigem Abstand zu genießen. Im Prinzip geht es ihm um – wie die Überschrift unschwer vermuten lässt – den gegenwärtigen Stand „seiner“ Disziplin, der Geographie. Es lässt sich von Anfang an eine Art Plädoyer für eine Einbeziehung der historischen sozio-ökonomischen Bedingungen von gesellschaftlicher Entwicklung in die geographische Herangehensweise erahnen. Dieser Annahme wiederum würde der Anspruch eines materialistischen Manifests im Titel entsprechen. Mittwoch, 8. August 2007 Lotman, Jurij (1970); "Künstlerischer Raum, Sujet und Figur"Geschrieben von Christian Neugebauer in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0)
Lotman versucht in seinem Text dem Raum der Literatur und Kunst nachzugehen. Lotmans Abhandlung ist insofern von Relevanz als er den „symbolischen Raum der Literatur nicht mehr ausgehend vom originären Zentrum eines reflexiven Erfahrungssubjektes“[1] fasst, sondern an die Stelle bewusstseinsphilosophischer und medienanthropologischer Metareflexion tritt bei Lotman der Raum als Erzeugnis kulturell bestimmter Zeichenverwendungen. Dadurch hebt sich Lotman klar von den subjektsbezogenen Ansätzen eines Schmarsows oder Herrmanns ab.
[1] Lüdeke, Roger (2006): Ästhetische Räume. Einleitung. In: Dünne, Jörg / Günzel, Stephan (Hg.) (2006): Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften. Suhrkamp: Frankfurt/Main, S. 457 Montag, 6. August 2007 Herrmann, Max (1931); "Das theatralische Raumerlebnis"Geschrieben von Christian Neugebauer in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0)
Die Projektrelevanz des vorliegenden Textes von Max Herrmann ist zugegeben gering, dennoch wird er in seinen Grundzügen rezitiert. Gerade weil Herrmann Überlegungen zum „theatralischen Raumerlebnis“ als zentrales Gründungsdokument einer Theaterwissenschaft verstanden werden kann, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegenüber der Literaturwissenschaft programmatisch für unabhängig erklärte. Herrmann distanziert sich von der klassischen Vorstellung, dass der theatralische Raum mit dem Bühnenraum und der dramatische Raum des theatralischen Textes als Aufführungsgrundlage identisch ist. Dadurch gelingt Herrmann die Abgrenzung zur klassischen positivistisch-quellengeschichtlich geprägten Theatergeschichte dessen vorrangiges Interesse den geschichtlich variablen Formen des Bühnen- und Besucherraums gilt.
Donnerstag, 26. Juli 2007 Cassirer, Ernst (1931); "Mythischer, ästhetischer und theoretischer Raum"Geschrieben von Christoph Clar in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0) Cassirer versteht Raum und Zeit als die beiden zentralen Komponenten „des architektonischen Baues der Erkenntnis“[1] überhaupt. Erkenntnis kann erst dann gewonnen werden, wenn die Wahrnehmung der gegenwärtig in der Welt befindlichen Dinge um die Miteinbeziehung der geschichtlichen Relevanz von Raum und Zeit für das Wie eben dieser Objekte/Welt ergänzt wird. Je tiefer die Erkenntnis in die Strukturen von Raum und Zeit eindringt, desto eher erfasst sie ihre eigenen Voraussetzungen und Prinzipien; dabei sind Raum und Zeit gegenständliches Korrelat und Gegenhalt zu der Erkenntnis.
Um diese Einsicht zu bestätigen und zu erweitern, schlägt Cassirer vor, verschiedene Grundformen geistiger Gestaltung unter die Lupe zu nehmen – eben im Bewusstsein dessen, dass vorderhand die Grundfrage nach Form von Raum und Zeit geklärt oder zumindest gestellt werden muss. Die Kunstwissenschaft muss also Wesen des Raums und räumlicher Darstellung klären. Am Beginn steht „die räumliche Vorstellung im allgemeinen und die Formvorstellung als die des begrenzten Raumes im besonderen“[2] als – im Wesentlichen – Realität, da Mensch sich auf diese Art und Weise in der Außenwelt orientiert. Donnerstag, 26. Juli 2007 Schmarsow, August (1894); "Das Wesen der architektonischen Schöpfung"Geschrieben von Christian Neugebauer in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0) Der vorliegende Text – Schmarsows Leibziger Antrittsvorlesung von 1893 – ist ein disziplinäres Gründungsdokument, um Architektur aus den Niederungen einer reinen formalen Baudisziplin hin zu einer freien Kunstwissenschaft zu erheben. Schmarsow begründete dadurch eine neue Epoche der Architektur, die sich seit damals in die Riege der „Schönen Künste“ als ein tektonisches Kunsthandwerk einreihen lässt. Mittwoch, 25. Juli 2007 Hamedinger, Alexander (1997); "Raum, Struktur und Handlung als Kategorien der Entwicklungstheorie. Eine Auseinandersetzung mit Giddens, Foucault und Lefebvre"Geschrieben von Christoph Clar in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0) Die folgende Auseinandersetzung mit des Autor’s Auseinandersetzung erfolgt relativ „häppchenweise“. Und erneut liegt der Grund ganz einfach in dem anders gelagerten Forschungsinteresse, der anders begründeten Herangehensweise, vermutlich differenten gesellschaftstheoretischen Grundüberlegungen und der Entstammung aus einer anderen wissenschaftlichen Disziplin. Alexander Hamedinger bietet in seinem angenehm zu lesenden Werk eine Art Begriffsarbeit im Rahmen der (ökonomischen) Entwicklungstheorie an. Er will einen Beitrag dazu leisten, ihren Zugang zu öffnen und sich der ständig transformierenden materiellen Ausformungen von Raum, Struktur und Handlung adäquat zu nähern. Sonntag, 22. Juli 2007 Torfing, Jacob (1999); "New Theories of Discourse. Laclau, Mouffe and Žižek"Geschrieben von Christoph Clar in DiskurstheorieKommentar (1) | Trackbacks (0) Jacob Torfing geht in seinem ausführlichen Werk zu drei Klassikern der Diskurstheorie vorderhand auf Ernesto Laclau’s und Chantal Mouffe’s diskurstheoretische Herangehensweise ein. Slavoj Žižek wird “nur” insofern behandelt, als er einen – weiter unten näher erwähnten – wesentlichen Einfluss auf die Ausgestaltung derer Ansichten von Diskurs hatte. Unsere Motivation, sich mit Laclau/Mouffe zu beschäftigen stützt sich auf die oftmalige Erwähnung ihrer Überlegungen in jeglicher Literatur bzgl. der Akteursebene von/in Diskursen. Dienstag, 10. Juli 2007 Plöger, Peter (2002); "Wissenschaft durch Wechselwirkung. Bausteine zu einem diskursiven Modell der Wissenschaften"Geschrieben von Christoph Clar in DiskurstheorieKommentare (0) | Trackbacks (0) In vorliegendem Buch versucht sich der Autor Peter Plöger, deutscher Wissenschaftstheoretiker, an einer Kombination von Wissenschaftstheorie und Linguistik in einem von ihm so benannten Wechselwirkungsmodell. Die folgende Beschäftigung mit seinen Ausführung erfolgt aufgrund einiger – für unser Projekt – nicht-relevanter Fragestellungen nur auszugsweise und dementsprechend lückenhaft und fast schon stichwortartig. Auch die hier aufscheinenden Bereiche werden nicht immer dem zugrunde liegenden Werk entsprechend in die Betrachtung mit einbezogen. Je näher eine Konkretisierung unseres Forschungsvorhabens und unserer Herangehensweise heranrückt, desto selektiver werden wir bzgl. der Auswahl unserer Literatur vorgehen (müssen). Um den anschließenden Zeilen dennoch einen Rhythmus zu geben, sie nicht allzu vereinsamt und zusammenhanglos dastehen zu lassen, sollen Kritik und Projektrelevanz nicht abschließend angehängt, sondern in den Text integriert werden; für den – hoffentlich nicht eintretenden Fall – dass diese Einwürfe nicht unmittelbar erkenntlich sind, werden sie leicht vom linken Rand abgesetzt. Somit kommt es zu einem Gegenüber von Plöger’s Buch entnommenen Aussagen und Argumenten auf der einen, und Einschätzungen der unmittelbaren Relevanz eben dieser für unser Forschungsvorhaben auf der anderen Seite. Samstag, 7. Juli 2007 Lüdeke, Roger (2006); Ästhetische RäumeGeschrieben von Christoph Clar in RaumKommentare (0) | Trackbacks (0) Ohne Umschweife beginnt Roger Lüdeke in seiner Einleitung zum Kapitel über ästhetische Räume auf Ernst Cassirer einzugehen, dessen Philosophie der symbolischen Formen die Anschauungsform des Räumlichen als ordnend für die menschliche Lebenswelt beschreibt. Raum ist bei ihm an die menschliche Wahrnehmung seines eigenen Körpers und der diesen umgebenden Wirklichkeit gebunden; diese Subjekt-bezogene Raumvorstellung verbindet sich in Cassirer’s ästhetischem Raummodell interessanterweise mit einem relationalen Konzept von Raum, welches diesen „als den ‚Ertrag und das Ergebnis eines Prozesses der symbolischen Formung’ denkt“[1].
Die Welt ist weder nur die Gesamtheit von Körpern im Raum, noch ein einziges Zeitgeschehen, sondern ein System von Ereignissen. Cassirer’s Verständnis von Raum stellt den Ordnungsbegriff also über den Seinsbegriff; damit wird Welt logischerweise einer Zeichenordnung nachgeordnet. Raum und Zeit sind dementsprechend Anschauungsformen; sie werden verwendet um menschliches Erleben zu ordnen, um Unbestimmtes zu bestimmen. Cassirer differenziert dabei zwischen mythischem und ästhetischem Raum, die jeweils unterschiedlich „vorstrukturierte Felder des Denkens, der Sprache und der sozialen Interaktion“[2] erzeugen. Während die räumlichen Formen der mythischen Realitätsvorstellung keinerlei Reflexion voraussetzen (da hier keine Differenzierung zwischen immanenter bzw. empirischer und transzendenter Sinnssphäre besteht), sind für ästhetischen Lebensraum – genauso wie für den kausal-rationalen Lebensraum – chrono-logische Reflexionsformen kennzeichnend. „Gleichwohl geht das ästhetische Raumerleben nicht einfach in den Formen der rationalen Welterschließung auf.“[3]
Das Ästhetische also als Vermittlungsmedium zwischen dem Ich, dem gesetzten Anschauungsraum und den rationalen Formen der Welterschließung. „Die echte ‚Vorstellung’ ist immer zugleich Gegenüber-Stellung; sie geht aus vom Ich und entfaltet sich aus dessen bildenden Kräften, aber sie erkennt zugleich in dem Gebildeten ein eigenes Sein, ein eigenes Wesen und ein eigenes Gesetz – sie lässt es aus dem Ich ‚erstehen’, um es zugleich gemäß diesem Gesetz ‚bestehen’ zu lassen und es in diesem objektiven Bestand anzuschauen.“[4] Die ästhetische Erfahrung reflektiert die möglichen Bedingungen mythischer und rationaler Raumkonstitution; Raumrepräsentation ist also Modus der menschlichen Wirklichkeitsbewältigung. Und in diesem Verständnis sind auch die anderen Texte des vorliegenden Kapitels geschrieben. |
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Freitag, September 12 2008 Delaney, David (2005); "Territory. A Short Introduction" Dienstag, Januar 22 2008 Sassen, Saskia (2006); "Territory. Authority. Rights. From Medieval to Global Assemblages" Montag, Dezember 17 2007 Dear, Michael/ Wolch, Jennifer (Hrsg.) (1989); "The Power of Geography. How Territory Shapes Social Life" Montag, Dezember 10 2007 Dissertationsoutline für Präsentation Anfang Dezember 07 Montag, Dezember 10 2007 Kategorien Mnemosyne Angesichts der umfangreichen Literatur stellte sich für uns das Problem wie wir logistisch den Überblick darüber bewahren sollten. Daher starteten wir ein Projekt mit dem Ziel eine webbasierte Datenbank zu erstellen. In Analogie zur griechischen Göttin der Erinnerungsgabe und Mutter der griechischen Musen nannten wir unsere vorläufig nicht öffentliche Literaturdatenbank: Verwaltung des Blogs Creative Commons Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert. |
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